Die Mutter des AugenlasernsBefreien Sie sich von Ihrer Brille – mit der PRK

Die PRK ist eine Augenlaser-Methode ohne Einschnitt für Kontaktsportarten und -berufe. Kontaktlos. Ohne Flap. Ohne Verrutschen.

Mann macht nach Augenlasern mittels PRK Sport

Augenlasern mittels PRK

Augenlasern ohne Einschnitt

Mann macht nach Augenlasern mittels PRK Sport

Die Behand­lungs­methode ist besonders geeignet für Patienten mit dünner Hornhaut oder geringen Fehl­sichtig­keit. Darüber hinaus ist sie besonders beliebt bei Patienten, die einen Kontakt­sport betreiben oder bei der Feuerwehr oder Polizei tätig sind. Der Flap, der bei einer Femto-LASIK gebildet wird, kann in sehr seltenen Fällen unter starker Kraft­einwirk­ung verrutschen kann. Da bei der PRK die oberste Horn­haut­schicht abgetragen wird, kann dieses Risiko ausge­schlossen werden.

PRK: Die Mutter des Augenlaserns

Die PRK (lat. Photo­refrak­tive Kera­tek­tomie) ist eine bewährte Behandlungsmethode. In der refraktiven Chirurgie wird diese Methode zur Korrektur von Kurz­­sichtig­­keit, Weit­­sichtig­­keit und Horn­­haut­­ver­­krüm­­mung verwendet. Anders als bei der Femto-LASIK wird die oberste Hornhautschicht vorsichtig abgetragen. Dies kann sowohl mechanisch, als auch lasergestützt erfolgen.

Dadurch können mit der PRK auch Patient:innen mit besonders dünner Hornhaut behandelt werden. Allerdings ist der Heilungsprozess bei der PRK etwas länger als bei der Femto-LASIK, da die oberste Schicht des Auges nachwachsen muss. 

auch bei dünner Hornhaut
Polizei & Feuerwehr geeignet
bei Sportlern sehr beliebt
-4
Dioptrien (max.)Kurzsichtigkeit
+2
Dioptrien (max.)Weitsichtigkeit
2
Dioptrien (max.)Hornhautverkrü.

Behandlungskosten

Die Kosten für das Augen­lasern mit der PRK sind ab­hängig von den indivi­duellen Werten Ihrer Augen. Die genauen Kosten für Ihre Augen­laser Behand­lung können in einem kosten­freien Bera­tungs­gespräch berechnet werden. Darüber hinaus variieren die Kosten für das Augen­lasern etwas je nach behan­deln­dem Augen­arzt.

Behandlungskosten

Die Kosten für das Augen­lasern mit der PRK sind ab­hängig von den indivi­duellen Werten Ihrer Augen. Die genauen Kosten für Ihre Augen­laser Behand­lung können in einem kosten­freien Bera­tungs­gespräch berechnet werden. Darüber hinaus variieren die Kosten für das Augen­lasern etwas je nach behan­deln­dem Augen­arzt.

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Zinsen
Gesamtsumme
ab 1.390 € insgesamt, pro Auge
6 Monate
ab 231 € pro Monat, pro Auge
Beliebteste Methode 12 Monate
ab 115 € pro Monat, pro Auge
24 Monate
ab 57 € pro Monat, pro Auge
Weitere Finanzierungsmöglichkeiten
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Mann wandert im Wald nach PRK Augenlaserbehandlung bei Lasermed

Lasermed FAQ

Häufig gestellte Fragen

Mann wandert im Wald nach PRK Augenlaserbehandlung bei Lasermed

PRK oder LASIK, was ist besser? Prinzipiell ist weder die PRK / LASEK noch die Femto-LASIK besser oder schlechter. Es kommt jedoch auf die individuelle Beschaffenheit Ihres Auges an, welche Methode für Sie persönlich besser geeignet ist. Dazu beraten wir Sie gerne in einem persönlichen, kostenfreien Erstgespräch. Generell ist die PRK jedoch besser für Patienten mit besonders dünner Hornhaut geeignet. Wenn Sie einen Kontaktsport betreiben oder bei der Polizei, Feuer- oder Bundeswehr tätig sind, wird von einer Femto-LASIK aufgrund des Flaps abgeraten. Die Femto-LASIK ist dagegen etwas schonender und Sie sehen danach deutlich schneller scharf.

Voraussetzungen für eine (Trans-)PRK
Voraussetzungen für Augenlasern ist, dass die Volljährigkeit der Patienten.
Volljährigkeit

Sie sind mindestens
18 Jahre alt

Voraussetzungen für Augenlasern oder Linsenverfahren ist eine stabile Sehstärke.
Stabile Sehstärke

Seit min. 2 Jahren
(+/- 0,5 Dioptrien)

Voraussetzungen für das Augenlasern ist, dass eine ausreichende Hornhautdicke vorliegt
Hornhautdicke

ist ausreichend
(min. 450 μm)

Voraussetzungen für ein Augenlaser- oder Linsenverfahren ist eine bestehende Fehlsichtigkeit und Wunsch nach Brillenfreiheit.
Fehlsichtigkeit

max. +2 Dioptrien
und -4 Dioptrien

Voraussetzungen für Augenlasern oder Linsenverfahren ist, dass keine zusätzlichen Augenerkrankungen vorliegen
Gesundheit

Sie haben keine
Augenerkrankungen

Vorteile der Trans-PRK

Die Trans-PRK ist die Weiterentwicklung der PRK und deutlich schonender, da das Auge mit keinerlei mechanischen Instrumenten in Berührung kommt. Stattdessen wird die oberste Hornhautschicht – welche für das Augenlasern nicht geeignet ist – minimal und kontaktlos durch modernste Lasertechnik abgetragen. Dadurch ist die Trans-PRK besonders schonend und präzise und somit auch für Patienten mit besonders dünner Hornhaut geeignet.

Die Vorteile der Trans-PRK
  • Kontaktlos: Ohne Berührung und ohne Schnitt
  • Sehr geringe Komplikationsmöglichkeiten und minimale Infektionsgefahr
  • Schnelle Heilung durch Schonung des Gewebes
  • Geringere Schmerzen nach der Behandlung im Vergleich zu einer herkömmlichen PRK
  • Die Behandlung dauert nur wenige Minuten

 

Warum sieht man nach einer PRK verschwommen?

In den ersten Tagen nach dem Augenlasern mit der PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK sehen Sie verschwommen, da die oberste Hornhautschicht des Auges (das Epithel) nachwachsen muss. Das verschwommene Sehen ist daher vollkommen normal und kein Grund zur Sorge. Das Auge ist direkt nach dem Lasern sozusagen unvollständig, weshalb Sie wie durch ein Milchglas sehen. Dieser Schleier legt sich jedoch von Tag zu Tag spürbar und Sie sehen zunehmend schärfer. Nach ein paar Tagen können Sie wieder gut sehen, nach 2 Wochen haben Sie in der Regel die volle Sehschärfe erreicht.

Für mehr Informationen wie lange Sie nach einer PRK verschwommen sehen besuchen Sie unsere Mediathek.

Wann kann man nach einer PRK wieder Sport machen?

In der Regel können Sie zwei Wochen nach der PRK wieder Sport treiben. Bis dahin sollten Sie Ihren Augen Zeit zum Heilen geben und mit dem Sportverzicht vermeiden, dass Schweiß oder Schmutz in die Augen gelangt. Bei Kontaktsportarten sollten Sie länger aussetzen. Der behandelnde Arzt wird dies persönlich mit Ihnen besprechen. 

Für mehr Informationen zu sportlichen Betätigungen nach einer PRK besuchen Sie unsere Mediathek.

Wie lange sieht man nach einer PRK Halos?

Halos (eng. Heiligenschein) sind kleine Lichtringe, die nach einer PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK um Lichtquellen wie z.B. Straßenlaternen sichtbar sein können. Allerdings sieht nicht jeder Patient nach einer PRK Halos. Sollten Sie bei Ihnen auftauchen, verschwinden sie jedoch in den ersten Wochen nach der Behandlung meistens schnell wieder.

Lasermed-Standard: Wellenfront Optimierung

Neben Kurz­sichtig­keit, Weit­sichtig­keit und Horn­haut­ver­krüm­mung kann Ihr Auge zusätz­lich noch andere, kleine optische Ab­bildungs­fehler (Aberration) aufweisen. Diese sind auf kleine Ab­weich­ungen der Horn­haut und/ oder der Linse zurück zu führen. Sie können das Ergeb­nis der PRK be­ein­flussen und werden durch die Wellen­front Analyse in der Vor­unter­such­ung im Augen­zen­trum fest­ge­stellt.

Bei der Wellen­front Analyse wird ein Licht auf das Auge geschickt: Es wird gemessen wie das Licht wieder aus dem Auge austritt. Idealer­weise sollte eine fehler­freie Wellen­front entstehen. Ist dies nicht der Fall können die ent­sprechen­den Ab­weich­ungen mit der Wellen­front Optimie­rung – einer zusätzlichen Funktion des Lasers – berücksichtigt werden.

Durch Wellen­front Optimie­rung wird das Ergebnis des Augen­laserns noch präziser. Dadurch können Risiken für Nebeneffekte wie Blend­empfind­lich­keit und Halos vermieden und das Sehen bei Däm­mer­ung verbessert werden. Besonders bei relativ großen Pupillen ist eine Wellen­front Optimierung von Vorteil.

Bei Lasermed wird die Wellenfront Optimierung standardmäßig bei allen Augenlaserbehandlungen eingesetzt. So können wir eine noch höhere Behandlungsqualität und Zufriedenheit gewährleisten.

Unterschied PRK, LASEK & Trans-PRK

Im grund­­legen­­den Vorgehen handelt es sich bei den drei Behand­lungs­metho­den um die gleiche Behand­­lungs­­idee. Sie unter­­scheiden sich ledig­lich in der Art und Weise wie die oberste Horn­­haut­­schicht (das Epithel) abge­­tragen wird. Die Behand­­lung der Fehl­­sichtig­­keit mit dem Excimer-Laser im Anschluss daran verläuft gleich.

 

PRK
lat. Photo­refrak­tive Kera­tektomie
LASEK
lat. Laser Epi­thelial Kerato­mileusis
Trans-PRK
lat. Trans­epi­theli­ale Photo­refrak­tive Kera­tek­tomie
Herkömmlich
Die oberste Horn­haut­schicht wird vor­sichtig mech­anisch abge­tragen.
Weiter­entwickelt
Die oberste Horn­haut­schicht wird vor­sichtig mit einer Alkohol­lösung abge­tragen.
Hochpräzise
Die oberste Horn­haut­schicht wird hoch­präzise mit dem Laser abge­tragen.
Was ist eine PRK?

Eine PRK (Photorefraktive Keratektomie) oder auch LASEK ist eine Behandlungsmethode zum Augenlasern. Im Gegensatz zur Femto-LASIK wird die oberste Hornhautschicht (das Epithel) abgetragen und kein Flap gebildet. Anschließend wird Ihre Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und/ oder Hornhautverkrümmung mit dem Laser korrigiert. Durch das Augenlasern können Sie wieder ohne Brille sehen.

Wie funktioniert eine PRK?

Bei der PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK (lat. Laser Epithelial Keratomileusis) wird zunächst die oberste Schicht der Hornhaut (das Epithel) vorsichtig abgetragen. Dies geschieht entweder mechanisch oder durch einen Laser. Anschließend wird die darunter liegende Schicht der Hornhaut durch den Excimer-Laser so korrigiert, dass das Licht vom Auge wieder optisch korrekt gebrochen wird. Durch die Laserbehandlung mit der PRK können Sie ohne Brille scharf sehen.

PRK oder LASIK, was ist besser?

Prinzipiell ist weder die PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie)/ LASEK noch die Femto-LASIK besser oder schlechter. Es kommt jedoch auf die individuelle Beschaffenheit Ihres Auges an, welche Methode für Sie persönlich besser geeignet ist. Dazu beraten wir Sie gerne in einem persönlichen, kostenfreien Erstgespräch. Generell ist die PRK jedoch besser für Patienten mit besonders dünner Hornhaut geeignet. Wenn Sie einen Kontaktsport betreiben oder bei der Polizei, Feuer- oder Bundeswehr tätig sind, wird von einer Femto-LASIK aufgrund des Flaps abgeraten. Die Femto-LASIK ist dagegen etwas schonender und Sie sehen danach deutlich schneller scharf.

Was sind Vorteile/ Nachteile einer PRK?

Mit einer PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK können auch Patienten mit einer dünneren Hornhaut behandelt werden. Darüber hinaus eignet sich die Methode besonders gut für Patienten, die einen Kontaktsport betreiben oder z.B. bei der Polizei oder Feuerwehr arbeiten. Die Heilung nach einer PRK dauert genauso lange wie nach einer Femto-LASIK. Prinzipiell ist die PRK sicherer. Allerdings dauert es nach der PRK einige Tage länger bis Sie scharf sehen können. Dazu ist die Heilung am ersten Tag etwas schmerzhaft, da die oberste Hornhautschicht (das Epithel) nachwachsen muss. Natürlich bekommen Sie Schmerzmittel.

Wann kann man nach einer PRK wieder scharf sehen?

Erfahrungsgemäß können Sie nach wenigen Tagen wieder gut, wenn auch nicht scharf sehen. Das liegt daran, dass sich die oberste Schicht des Auges regenerieren muss, was einige Tage dauert. Sie spüren von Tag zu Tag eine schleichende Verbesserung und können nach 2 Wochen relativ scharf sehen.

Wie lange dauert die Heilung nach einer PRK?

Die Heilung nach dem Augenlasern mit der PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK dauert erfahrungsgemäß 2 Wochen. Bereits nach wenigen Tagen können Sie jedoch wieder relativ scharf sehen. Vollständig abgeheilt ist das Auge nach circa 4 Wochen. In dieser Zeit wird die Heilung durch regelmäßige Nachuntersuchungen überwacht.

Wann kann man nach einer PRK wieder Auto fahren?

In der Regel können Sie zwei Wochen nach dem Augenlasern mit der PRK wieder Auto fahren. Dies kann von Person zu Person unterschiedlich sein, wird aber in den Nachuntersuchungen konkret festgestellt. Sie erhalten eine Bescheinigung, dass Sie ohne Sehhilfe fahrtauglich sind.

Wie schmerzhaft ist eine PRK?

Vor dem Augenlasern bekommen Sie betäubende Augentropfen, sodass die Behandlung vollkommen schmerzfrei ist. Bei der PRK wird die oberste Hornhautschicht (das Epithel) abgetragen und muss in den darauf folgenden Tagen nachwachsen. Daher ist die Heilungsphase vor allem am ersten Tag nach der Behandlung etwas schmerzhaft. Die auftretenden Schmerzen können aber durch Augentropfen und Medikamente gemindert werden.

Wie lange muss man nach einer PRK die Augen tropfen?

Im Anschluss an die PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK müssen die Augen mehrmals täglich über einige Wochen getropft werden. Die Augentropfen unterstützen das Auge bei der Heilung und beugen Infektionen vor. Nach dem Lasern bekommen Sie einen Tropfplan, der Ihnen die Abstände und Zeiträume für das Augentropfen vorgibt, wenn Sie sich daran halten, können Sie nichts falsch machen.

Wann darf man sich nach einer PRK wieder schminken?

Um zu vermeiden, das Schmutzpartikel in Ihr heilendes Auge gelangen, sollten Sie 2 Wochen nach der PRK auf jegliches Makeup verzichten. Durch das Schminken und Abschminken kommen zwangsläufig kleine Partikel der Schminke ins Auge, die das Infektionsrisiko erhöhen. Nach den 2 Wochen können Sie sich jedoch wieder wie gewohnt schminken.

Wie viel Dioptrien werden mit einer PRK behandelt?

Mit der PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK korrigieren wir bei Lasermed eine Kurzsichtigkeit bis zu -4 Dioptrien, eine Weitsichtigkeit bis zu +2 Dioptrien und eine Hornhautverkrümmung bis zu +6 Dioptrien. Laut KRC (Kommission für Refraktive Chirurgie) Richtlinien können Werte bis zu -8, +3 und +6 Dioptrien mit der PRK korrigiert werden. Bei Lasermed behandeln wir Fehlsichtigkeiten jedoch nur nach unseren eigenen Grenzwerten. Dies liegt daran, dass unseren eigenen Erfahrungen nach bei Werten darüber die Risiken für Nebeneffekte steigen, die zu Unzufriedenheit und einer geringeren Qualität führen können. Bei höheren Werten gibt es alternative Behandlungsmethoden, die unserer Erfahrung nach medizinisch sinnvoller sind. Gerne beraten wir Sie dazu persönlich in einem kostenfreien Erstgespräch.

Wie lange darf man vor der PRK keine Kontaktlinsen tragen?

In der Regel sollten Sie wenige Tage vor der PRK (lat. Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK keine Kontaktlinsen mehr tragen. Dies wird jedoch noch einmal mit dem behandelnden Arzt rechtzeitig abgestimmt. Etwas länger sollten Sie vor der Voruntersuchung auf Kontaktlinsen verzichten: 2 Wochen bei weichen und 4 Wochen bei formstabilen Kontaktlinsen.

Gibt es eine reversible Alternative zum Augenlasern? – Ja.

Die implantierbare Kontaktlinse Evo Visian ICL bietet Ihnen eine reversible, moderne und schonende Methode zur Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit.

Mann am Wasserfall nach Linsenimplantation mittels ICL implantierbarer Kontaktlinse bei Lasermed
Mann am Wasserfall nach Linsenimplantation mittels ICL implantierbarer Kontaktlinse bei Lasermed